Wissenschaftlich-historische Publikationen

Folgende Publikationen sind Veröffentlichungen der Arbeitsgruppe Geschichte.

 

 

"Amt und Verantwortung"

Träger kommunaler Selbstverwaltung im Wirkungskreis der Braunschweigischen Landschaft

 

In diesem Buch werden erstmals die Amtsträger der Städte, Kreise und Gemeinden im Wirkungskreis der Braunschweigischen Landschaft vorgestellt. Im Spiegel der hier zusammengestellten Berufsbiographien wird der prägende Einfluss dieses Personenkreises auf die Geschichte der Region deutlich. Außerdem bildet sich in den Gemeinsamkeiten und Unterschieden der Lebensläufe ein Profil ihres Amtes ab. Der Band, der im Rahmen des von der Arbeitsgruppe Geschichte der Braunschweigischen Landschaft getragenen Projektes "Kommunale Amtsträger im Wirkungskreis der Braunschweigischen Landschaft" entstand, schließt an eine 2013 erschienene Publikation "Die Braunschweiger Bürgermeister" an.

Erhältlich im Buchhandel (ISBN 978-3-944939-10-0) für 29,80 € oder direkt über folgenden Link.

 

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(Appelhans-Verlag)

Weitere Informationen zum Buch

 

 

„Die Braunschweiger Bürgermeister“ 

Herausgegeben von Henning Steinführer und Claudia Böhler.

Mit diesem Buch werden erstmals die Braunschweiger Bürgermeister, Stadtdirektoren, Oberbürgermeister und Oberstadtdirektoren vom späten Mittelalter bis in die zweite Hälfte des 20. Jahrhunderts durch ein umfassendes wissenschaftliches Werk gewürdigt. Auf diese Weise werden nicht nur zahlreiche herausragende Personen an der Spitze der Stadt porträtiert, sondern es ist zugleich auch ein spannendes Lesebuch zur Geschichte von Stadt und Land Braunschweig entstanden.

Erhältlich im Buchhandel (ISBN 978-3-941737-68-6) für 29,80 Euro oder direkt über folgenden Link.

 

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(Appelhans-Verlag)

 

 

„Braunschweigisches Biographisches Lexikon 8. bis 18. Jh.“

In über 1150 Artikeln berichtet das Lexikon von Personen, die das politische, kirchliche, gesellschaftliche, wirtschaftliche und kulturelle Leben im Braunschweigischen oder – als geborene Braunschweiger Landeskinder – an anderen Orten vom 8. bis 18. Jh. maßgeblich beeinflusst haben oder aus anderen Gründen bemerkenswert sind.

Das Spektrum der vorgestellten Männer und Frauen reicht von Heiligen bis zu Ketzern, von der Einsiedlerin bis zum Erzbischof, vom Bürger über den Adel bis hin zu Königen und Kaisern, von Abenteurern und Außenseitern bis zu Philanthropen, Kriegsmännern, Mätressen, Künstlern, Literaten und Gelehrten.

Erhältlich im Buchhandel (ISBN 978-3-937664-46-0) für 32,00 € oder direkt über folgenden Link.

 

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(Appelhans-Verlag)

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„Braunschweigisches Biographisches Lexikon 19. und 20. Jh.“

Die zeitliche Ausrichtung auf das 19. und 20. Jh. ermöglichte eine intensive und breitgefächerte Auswahl, die sich bis auf Personen von regionaler und teilweise nur lokaler Bedeutung erstreckt. Die Spannung reicht vom Weltgenie C. F. Gauß bis zum stadtbraunschweigischen Original "Harfen-Agnes" Schosnoski, im politischen Spektrum vom idealistischen Frühdemokraten G. Fein bis zum SS-Führer und Judenvernichter F. Jeckeln.

Das Bearbeitungsgebiet umfasst den Freistaat Braunschweig mit allen vor und nach 1941 dazugehörenden Gebieten und außerdem das Einzugsgebiet der Braunschweigischen Landschaft. Demnach findet man im Lexikon auch Personen aus den Kreisen Goslar, Holzminden, Peine, der Stadt Wolfsburg und dem Altkreis Blankenburg.

Erhältlich im Buchhandel (ISBN 3-7752-5838-8) für 32,50 € oder direkt über folgenden Link.

 

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(Hahnsche-Buchhandlung)

 

 

„Wirtschafts- und Sozialgeschichte des Braunschweigischen Landes“

Herausgegeben von Jörg Leuschner, Karl Heinrich Kaufhold und Claudia Märtl.

Das Herzogtum Braunschweig war im Deutschen Reich über Jahrhunderte ein eigenständiger Staat, der im Jahr 1946 Teil des neu gebildeten Landes Niedersachsen wurde. Das Fundament der so lange behaupteten staatlichen Selbständigkeit war eine florierende Wirtschaft, die Landwirtschaft, das Handwerk, das Gewerbe, der Handel, später die Manufakturen und Fabriken. Dazu gab es bislang keine zusammenhängende Gesamtdarstellung.
Mit diesem dreibändigen Werk liegt nun eine von über 30 Historikern, Wirtschaftswissenschaftlern, Kunsthistorikern und Soziologen verfasste Wirtschafts- und Sozialgeschichte des Braunschweigischen Landes vom Mittelalter bis zur Gegenwart vor, die die wirtschaftliche und soziale Entwicklung des Territoriums im Mittelalter, in der Frühneuzeit und der Neuzeit beschreibt.

Band 1: Mittelalter. ISBN 978-3-487-13596-0 für 9,90 Euro
Band 2: Frühneuzeit. ISBN 978-3-487-13597-7 für 9,90 Euro 
Band 3: Neuzeit. ISBN 978-3-487-13598-4 für 9,90 Euro

Sonderpreis

3 Bände: Mittelalter bis Gegenwart. ISBN 978-3-487-13599-1 für 29,80 €

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Omnibuslinie von Heinrich Büssing

Im Jahr 1903 stellte Heinrich Büssing den ersten von ihm konstruierten Motorlastwagen der Öffentlichkeit vor.
Kaum ein halbes Jahr später war der erste Motoromnibus mit 20 Sitzplätzen betriebsfertig. Nach vierteljähriger Erprobung richtete Heinrich Büssing am 5. Juni 1904 seine erste Omnibuslinie zwischen Wendeburg und Braunschweig ein. Diese Buslinie, die auf die Initiative des damaligen Wendeburger Pastors Otto Hayder einging, gab ihm die Möglichkeit, seinen Omnibus weiter unter seiner ständigen Kontrolle zu erproben. Die Zuverlässigkeit und Pünktlichkeit veranlasste nur wenige Monate später die Kaiserliche Ober-Postdirektion Braunschweig, mit Büssing einen Vertrag über die Beförderung von Postsachen abzuschließen. Die Omnibuslinie Wendeburg-Braunschweig gilt daher als erste erfolgreiche Kraftpost-Omnibuslinie der Welt.

Erhältlich im Buchhandel (ISBN 978-3-932030-26-0) für 10,00 € oder direkt über folgenden Link.

 

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(Verlag Uwe Krebs)

 

 

Topographie der Erinnerung

Informationen zu Gedenkstätten für die Opfer des Nationalsozialismus im Gebiet der Braunschweigischen Landschaft.

Die Region zwischen Harz und Heide war im Zweiten Weltkrieg ein Zentrum der deutschen Rüstungsindustrie. Nur durch den Arbeitseinsatz von zehntausenden Zwangsarbeitern und Kriegsgefangenen konnten die Fabriken in Braunschweig, Peine, dem damaligen Watenstedt-Salzgitter und in der „Stadt des Kdf-Wagens“ bis in die letzten Tage des Regimes betrieben werden. Bald nach Kriegsende entstanden auf den großen Friedhöfen in Salzgitter, Wolfsburg, Wolfenbüttel und Braunschweig erste Mahnmale, mit denen die überlebenden Angehörigen an die Opfer dieser Sklavenarbeit erinnerten. Die wiedergebildeten Kommunalvertretungen schufen mit der Jasper-Büste in Braunschweig und dem Rieseberg-Denkmal erste Gedenkorte für die politischen Gegner der NS-Diktatur. Auch an die jüdischen Opfer wurde erinnert, so mit Mahnmalen in Peine, Salzgitter, Schöningen und Braunschweig.

Erhältlich im Buchhandel (ISBN 978-3-930292-95-0) für 9,80 € oder direkt über den folgenden Link.

 

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(Appelhans-Verlag)

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